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Donnerstag, 23. Februar 2017

Khajuraho

























We stayed now for one week at Khajuraho, and it was just awesome! Khajuraho is famous for their Kamasutra temples. Thats why a lot of tourists are here. But you can't find the figures easily on the outside of the temple. The Kamasutra figures are hidden in between the gaps and corners of the temple. So you better take your time and look twice ;-)
Just at this week there was a big festival in the village and Lord Shivas wedding was celebrated. That's why we had a lot of entertainment there. Dancing shows, art completely made of fine, coloured sand, light shows and a big fair with market. But the best thing that happened, was our meeting with Satyam. He's a 16 year old boy from the old village of Khajuraho, who is speaking many different languages and loves to study. You can see him on picture 14, hes the one who is making the peace sign. He showed us the old village, the temples on the outside, his fathers farm and a big mountain. We just fell in love with Khajuraho. Especially because of this beautiful landscape. Its like summer at home.. You only hear the sound of the birds, cows, rivers and trees, shaking their leaves in the wind.
As we arrived his fathers farm to see his newborn calf, there was another cow just giving birth. That was very special for me as a 'city child'. I have never seen a calf birth in real life. Michael as a 'farmers boy' immediately wanted to help the cow. But here in India, they let nature do the job by its self. Everything went well, and a lovely little calf was born.
The old village was something really special. You don't see any other tourists there, and that's why we love it so much. Kids played on the streets, woman in colourful sarees washed clothes or filled up jugs on the well, buffalos plod along the small streets and everyone is greeting you with a happy 'Namaste'.  This is the true beautiful atmosphere of India. We're looking forward to come again in a few years!

Wir verbrachten nun eine Woche in Khajuraho und es war überwältigend! Khajuraho ist bekannt für seine Kamasutratempel. Darum sind sehr viele Touristen hier. Aber man kann die Figuren nicht einfach auf der aussenseite des Tempels finden. Die Kamasutrafiguren sind zwischen den Spälten und Ecken des Tempels versteckt. Nimm dir also besser etwas Zeit und schau zweimal hin ;-)
Gerade in dieser Woche war ein grosses Festival im Dorf und die Hochzeit des Gottes Shivas wurde gefeiert. Darum hatten hatten wir viel Unterhaltung dort. Tanzdarbietungen, Kunst welche komplett mit feinem, farbigen Sand gemacht wurde, Lichtshows, und einen grossen Jahrmarkt mit Markt. Aber das beste was uns passieren konnte, war unser zusammentreffen mit Satyam. Er ist ein 16 Jahre alter Junge vom alten Dorf von Khajuraho, spricht viele verschiedene Sprachen und liebt es zu lernen. Man sieht ihn auf Bild 14. Er ist derjenige, der das Peace Zeichen macht. Er zeigte uns das alte Dorf, die aussenstehenden Tempel, den Bauernhof seines Vaters und einen grossen Berg. Wir haben uns einfach in Khajuraho verliebt. Insbesondere wegen der schönen Landschaft. Es ist wie im Sommer zu Hause... Man hört nur die Geräusche der Vögel, Kühe, Flüsse und Bäume, welche ihre Blätter im Wind schütteln. Als wir auf dem Bauernhof seines Vaters ankamen um sein neugeborenes Kalb zu sehen, war eine andere Kuh gerade am gebären. Das war sehr speziell für mich als 'Stadt Kind'. Ich habe noch nie eine Kälbergeburt im echten Leben gesehen. Michi als 'Bauersjunge' wollte der Kuh sofort helfen. Aber hier in Indien lassen sie die Natur selber machen. Alles verlief gut und  ein prächtiges kleines Kalb war geboren.
Das alte Dorf war etwas ganz besonderes. Dort sieht man keine anderen Touristen, und das ist der Grund, warum wir es so liebten. Kinder spielten auf der Strasse, Frauen in farbenprächtigen Sarees wuschen Kleider oder füllten ihre Krüge an den Brunnen, Büffel trotteten den schmalen Gassen entlang und jeder Grüsst dich mit einem glücklichen 'Namaste'. Das ist die wahre schöne Atmosphäre von Indien. Wir freuen uns in einigen Jahren wieder hierher zu kommen.

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